Leben & Wohnen

Aufgerieben zwischen Pflege und Beruf

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Wer Angehörige versorgt, leidet oftmals unter Stress und psychischen Belastungen

Durch die steigende Lebenserwartung wächst auch die Zahl der hilfs- und pflegebedürftigen Menschen in Deutschland immer weiter. Der größte Pflegedienst des Landes sind immer noch die Angehörigen. So kümmern sich laut der Gesundheitsberichterstattung des Bundes hierzulande etwa 4,7 Millionen Menschen regelmäßig um eine pflegebedürftige Person. Zwei Drittel der betreuenden Personen sind Frauen, die Mehrzahl davon noch im erwerbsfähigen Alter. Zu den Anforderungen des Arbeitslebens kommt dann mit der Pflege ein weiterer Stressfaktor und Zeitfresser hinzu. Kein Wunder, dass Betroffene körperlich und seelisch oft an ihre Grenzen kommen. Unruhe, Schlafstörungen, Gereiztheit und Erschöpfung bis zum Burnout können die Folge sein.

Hilfe aus der Natur für stressgeplagte Doppelbelastete
Um innere Stärke und Ausgeglichenheit zurückzugewinnen, ist es wichtig, sich nicht nur um den Pflegebedürftigen, sondern auch um sich selbst gut zu kümmern. Dazu gehört, nicht alles allein schaffen zu wollen, sondern sich auch Hilfe zu suchen. Oft gibt es Verwandte, Freunde oder Ehrenamtliche, die gelegentlich aushelfen können. Das verschafft dem Pflegenden Zeit, nach der Arbeit einem Hobby nachzugehen, Freunde zu besuchen oder einfach mal zu entspannen. Auch aus der Natur kommt Hilfe für gestresste Doppelbelastete. Die asiatische Heilpflanze Rosenwurz (Rhodiola rosea) beispielsweise gilt als sogenanntes Adaptogen. Das heißt, sie kann helfen, physische und psychische Herausforderungen besser zu meistern – mehr Informationen dazu gibt es unter www.rosenwurz-ratgeber.de. So zeigte eine aktuelle Studie, dass die Anwendung von Rosenwurz-Extrakt bereits nach einer Woche stressbedingte Erschöpfungszustände und Symptome des Burnout-Syndroms signifikant verringerte. Auch fühlten sich die Probanden weniger müde und angespannt. Hochwertigen Rosenwurz-Extrakt gibt es beispielsweise als Kapseln rezeptfrei in der Apotheke. Ideal sind Präparate, die zusätzlich Magnesium und Vitamin B1 enthalten und so zur Unterstützung einer gesunden Nervenfunktion beitragen.

Optimistische Einstellung ist wichtig
Ein weiterer wichtiger Faktor bei der Bewältigung der Belastungen aus Pflege, Beruf und Familie ist eine optimistische innere Einstellung. „Das geht schon“ statt „Das schaffe ich nicht“ macht oftmals einen großen Unterschied. Gleichzeitig sollte man nicht zu viel auf seine eigenen Fehler und Mängel schauen, sondern sich bewusst machen, was man täglich leistet. Denn auf ihren Einsatz können pflegende Angehörige stolz sein. (djd)