Gesundheit

Tatort City & Drahtlos-Technologien?

Die unten fahrenden Automobile werden zukünftig von oben mit einem hier sichtbaren Funkturm plus Antennenkomplex navigiert (vgl. „5G“, Ping Jang in China).

Daily Life – der sogenannte Konsument bewegt sich auf allen Sachgebieten zwischen den Kontroversen der Politik, Wissenschaften und Industrie-Lobbyismus. Wer soll sich da noch auskennen, wenn in Deutschland Mobilfunk (5G) oder WLAN kategorisch als harmlos dargestellt wird und Gegner als Verschwörungstheoretiker oder Elektrosmog-Anhänger abgestempelt werden? Wo finden Sie als Leser Anhaltspunkte für eine fürsorgliche Wahrheit samt Abhilfen?

Wenn mir das mit dem vorliegenden Beitrag gelänge, hätte ich den Nobelpreis verdient. Es gibt jedoch für jedermann/-frau nachvollziehbare Fakten. Lassen Sie mich in aller Kürze hier ein paar Statements abgeben, die Sie selber autark durchdenken und nachforschen können; Beispiel und Quelle:
https://www.saferemr.com/

Wir leben in einer elektrischen Natur
Hinterfragen wir zunächst: Wie sieht das Heute in der urbanen City aus? Leider nicht so gut, denn dort umgibt uns nicht jene Referenzstrahlenform der reinen Natur, welche seit X Jahrmillionen für alle Lebewesen eine bekannte Strahlenbasis bot. Denken Sie beispielsweise an das Erdmagnetfeld, die sogenannte Schumann-Resonanz bei 7,83 Hz sowie anhängig wetterbedingte, stochastische Impulsentladungsformen, die man auch Sferics nennt. Hierüber berichtete ich u.a. mein Beitrag in raum&zeit Nr. 197. Erdlebewesen kennen also evolutionär bedingt alternierende Feldformen, die zu Wetterfühligkeits-Verhaltensphänomenen bei Tieren, Menschen und Pflanzen alltäglich beitragen.

Dann kam vor rund 100 Jahren der Mensch mit seiner weltumspannenden Elektrifizierung; nicht nur das 50/60Hz-Spannungsversorgungsnetz, sondern alle Drahtlos-/Funkübertragungsstrecken. Nebenbei entdeckte man auch medizinische Anwendungen, wie die Magnetfeldtherapie oder auch die (TCM-) Elektroakupunktur mit Kurzzeitanwendungen über ein paar Minuten. Eher aktuell sei noch auf eigene Forschungen und Entwicklungen um ein sogenanntes Schönwetterfeld bei Hochdruckwetterlage (www.sferics.eu) hingewiesen, denn zu solchen Zeiten kennt der Erd-Bios und insbesondere die Tierwelt keinen Alarmzustand! Andererseits rannten die Elefanten in Sri Lanka Stunden vor dem eigentlichen Tsunami ins Landesinnere. Was sagt uns das? Sind vielleicht wetterfühlige sowie elektrosensible Erdlebewesen mit Befindlichkeitsstörungen keine psychisch kranken Hypochonder?

Smart-Tech mit Tücken
Es tickt demnach quasi ALLES auf unserem Planeten (neuronal) elektrisch. Was ist dann gut und schädlich? Hier wird es schwierig in drei Sätzen etwas zu erklären. Die Trennlinien liegt u.a. zwischen einer von der Natur bevorzugten, stochastischen (chaotische) Signalform gegenüber periodisch-technisch Modulierten. „Folglich sei angedeutet, dass eine UNBEKANNTE Strahlenform (s. Träger plus Modulierte gemäß WLAN, BLUETOOTH, 4F/LTE, DECT-Heimtelefon usw.) absolut keine Zeit für eine natürliche Anpassung (vgl. Evolution) hatte.” Die Entwickler dachten bis dato fast immer nur an die Performanz. Was tun fragen Sie sich und auch Wissenschaftler?

Verantwortliche sollten also an Prävention denken, dass bis zum Nachweis der Unbedenklichkeit neuartiger Technologien (wie beispielsweise in IT, CH, BE „vorsorglich“ seit über 20 Jahren vergleichsweise zu DE um 1/30) niedrigere Grenzwerte gelten. Mehr dazu erläuterte ich im NET-Journal Nr. 4.2019 oder generell LINKS zur Wissenschaft & Studien über http://www.fk-e.de/news.html. Zusammengefasst wäre „Bio-5G“ mit einer an die Natur angelehnten (Modulations-) Wellenformen schon vor 20 Jahren möglich gewesen. Bei Interesse: Schauen Sie einfach meinen weiteren Beitrag in raum&zeit Nr. 223 (S. 66) dazu an.

Vorsorgende Abhilfen mit Wirkbeweisen
Abschließend möchte ich Sie nicht im Trockenen stehen lassen; gerade, weil es inzwischen über 5 % Elektrosensible gibt; permanent steigend. Nehmen Sie einfach kurz zur Kenntnis, dass es fündig gewordene Grenzgänger (wie mich) gibt, die zwei parallele (patentrechtlich gesicherte) Technologien immer weiterentwickelt haben.Eine wäre jene o.g. Schönwetterfeld-Nutzung und dazu kommt nun noch ein Ding, was sich Mehrkammer-Hohlraum-Resonator (MHR) nennt: Hiermit werden zentrale Stromversorgungspunkte (vgl. Hausdrehstromleitungen, Zähler, Sicherungskästen) senkrecht anpeilend beaufschlagt und das MHR tritt in nachweislicher Wechselwirkung mit der ab dann angeschlossenen Elektronik; egal ob nieder-/hochfrequenz-aktiv. Deren Wirkung ist über humane Zelllinientests wissenschaftlich reproduzierbar untersucht sowie vom Freistaat Bayern 2016 forschungsgefördert worden. Bei Neugier und Wissensdurst verweise ich gerne auf (wissenschaftliche) Veröffentlichungen via o.g. WEB-Seite. Es gibt also Vorrichtungen für zu Hause, im Büro (Industrie), PKW / LKW tatsächlich Elektrosmog „wirkneutralisieren“! Die Abgrenzung zur Scharlatanerie ist offenkundig.

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vom 7. – 9.02.2020