Hobby & Freizeit Rund ums Rad

Per E-Bike auf die Poleposition Elektroräder eine klimafreundliche Alternative!

Foto: djd/E.ON/Getty Images/Halfpoint

E-Bikes und Pedelecs erleben einen wahren Boom. Für den täglichen Weg zur Arbeit sind die Elektroräder ebenso beliebt wie als Freizeitgefährt. Immer mit dabei ist der eingebaute Rückenwind, der für ein bequemes Vorwärtskommen sorgt. Die meisten (54,4 Prozent) haben sich für ein E-Bike entschieden, weil das Radeln mit Motorunterstützung weniger anstrengt. Und jeder dritte Besitzer (32,9 Prozent) sieht in seinem Elektrorad eine klimafreundliche Alternative zum Auto oder Roller, so die Ergebnisse einer aktuellen Civey-Umfrage für den E.ON Energieatlas. Besonders nachhaltig für die Umwelt ist es, den Akku des E-Bikes nur mit Ökostrom aufzuladen. Auch die geringen Stromkosten überzeugen, die für das Aufladen eines 500 Watt Akkus für bis zu 120 Kilometer Strecke bei etwa 15 Cent liegen.

Auch bei den Stromkosten überzeugt das Elektrofahrrad: Das Aufladen eines modernen 500 Watt Akkus, mit dem sich je nach Fahrstil bis zu 120 Kilometer zurücklegen lassen, kostet etwa 15 Cent – bezogen auf einen Strompreis von 30 Cent pro Kilowattstunde. Damit sind E-Bikes und Pedelecs im Vergleich zum Auto oder Roller konkurrenzlos günstig. Die meisten (95,5 Prozent) laden das Elektrofahrrad zu Hause auf. Wer auch dabei an die Umweltbilanz denkt, entscheidet sich für Ökostrom – damit ist das Rad mit Rückenwind eine rundum klimafreundliche Alternative. Knapp jeder Dritte (28 Prozent) „tankt“ nach eigenen Angaben den Akku ausschließlich mit grünem Strom.

Fahrradleasing wird in Unternehmen und im öffentlichen Dienst immer beliebter. Die Wahl des Dienstfahrrads steht jedem frei. Pendler, die Teile ihrer Strecke mit der (S-)Bahn zurücklegen, wählen etwa ein möglichst kompaktes E-Bike. Bei der Auswahl des Dienstfahrrades im örtlichen Fachhandel hat der Angestellte die freie Wahl.