Energie & Umwelt

Früher in die Badesaison starten – Den Pool auf Temperatur bringen

Foto: djd/www.solarcarporte.de

Das Schwimmen und Planschen im eigenen Pool macht auch bei kühleren Außentemperaturen Spaß, wenn die Wassertemperaturen im Becken passen. Doch die Poolheizung sollte weder die Umwelt noch die Haushaltskasse über Gebühr belasten. Für die Beheizung des Schwimmbads bieten sich deshalb Wärmepumpen an. Sie nutzen überwiegend Umweltenergie aus der Luft und nur zum kleineren Teil Strom. Die Installation einer Wärmepumpe ist auch nachträglich sehr leicht möglich, Informationen und Tipps dazu gibt es unter www.zodiac-poolcare.de/blog/waermepumpen-fuer-pools. Sie kann einfach neben dem Becken aufgestellt werden. Neben dem Stromanschluss sind dafür lediglich Schläuche für den Wasserzulauf und -ablauf erforderlich.

Energetisch sanieren lohnt sich – Steuern sparen, Förderung nutzen

Wohl noch nie war es so attraktiv wie jetzt, eine energetische Modernisierung des Eigenheims zu planen. Mit Steuervorteilen und Förderprogrammen will der Gesetzgeber die Renovierungslust der Eigenheimbesitzer steigern. „Es lohnt sich, genauer hinzusehen“, rät Dr. Andreas Huther, Geschäftsführer beim Dämmstoffproduzenten puren. Über die Energetische Sanierungsmaßnahmen-Verordnung (ESanMV) lassen sich bis zu 40.000 Euro Steuern sparen, und auch die weiteren Förderprogramme wurden nochmals attraktiver gestaltet. Wer im Rahmen einer Gebäudedämmung auf Hochleistungsdämmstoffe aus Polyurethan setzt, erfüllt die Mindestvorgaben für die Gewährung der Förderungen leichter. Ein kostenloser Bauherrenratgeber unter www.puren.com liefert viele nützliche Infos zu dem Thema.

CO2-Preis: Heizkostentabellen informieren über höhere Energieausgaben ab 2021

Klimaschutz hat seinen Preis – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Bund und Länder haben sich im Zuge des Klimapakets auf einen CO2-Preis für fossile Energieträger geeinigt: Er startet 2021 bei 25 Euro je Tonne CO2 und steigt bis 2025 schrittweise auf 55 bis 65 Euro. Den Preis zahlen die Erzeuger fossiler Energieträger wie Öl und Gas. Mieter und Vermieter spüren den Preis indirekt, wenn die Energiepreise steigen. Damit Wohnungseigentümer und Mieter schon jetzt wissen, welche Mehrkosten auf sie zukommen, hat der Immobiliendienstleister Minol detaillierte Heizkostentabellen erstellt, zu finden sind sie unter www.minol.de/co2-heizkostenplus. Dabei werden das Alter und die Größe der Wohnung sowie die Heiz- und Gebäudetechnik berücksichtigt.

Privattankstelle direkt am Haus – Ökostrom fürs Elektroauto mit einem Solardach

Elektrische Mobilität boomt, nicht zuletzt dank des Umweltbonus von bis zu 9.000 Euro. Neuwagenkäufer profitieren auch 2021 vom staatlichen Zuschuss. Mit dem Kauf eines Elektroautos oder Plug-in-Hybriden stellt sich jedoch die Frage, wo das Fahrzeug frische Energie erhält. Eine praktische Lösung ist eine private Ladestation in Form einer Wallbox. Noch umweltfreundlicher fällt die Gesamtbilanz aus, wenn der Hausbesitzer selbst gewonnenen Ökostrom verwenden kann. Carports, die über ein Dach mit Fotovoltaikelementen verfügen, liefern erneuerbare Energie frei Haus. Ein Energiespeicher stellt den Strom auch dann zur Verfügung, wenn die Sonne nicht scheint. Größe, Design und Farbe des Carports lassen sich individuell festlegen, unter www.solarcarporte.de etwa gibt es mehr Details dazu.