Reise & Erholung Saar-Hunsrück-Steig Saarland

Traumschleifen und Runderwanderwege

Foto: Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH © Dominik Ketz

111 Runderwanderwege von sechs bis 20 Kilometern rund um den Saar-Hunsrück-Steig

Traumhafte Bedingungen finden Wanderfreunde in der Region Hunsrück, eingefasst von den mal idyllischen, mal imposanten Flusstälern von Rhein, Mosel, Nahe und Saar. Rund um den Fernwanderweg Saar-Hunsrück-Steig erstreckt sich ein Wandergebiet, das Wanderer auch auf mehr als 100 Premium-Rundtouren, den sogenannten Traumschleifen Saar-Hunsrück, entdecken können. Ob auf bemoosten Waldböden, gewundenen Tal- und Schluchtenpfaden oder den sanft gewellten Hunsrück-Hochflächen – auf den Traumschleifen bietet sich ein erholungsreiches Naturerlebnis.

Als Rundwanderwege von sechs bis 20 Kilometern Länge eignen sie sich besonders für Tagesausflügler und Familien. Sie geben dem Naturliebhaber völlig neue Einblicke in die facettenreiche Mittelgebirgslandschaft Hunsrück. Plätschernde Bäche und hoch aufragende Felsen wechseln sich ab mit atemberaubenden Aussichtspunkten und beeindruckenden Natur- und Kulturdenkmälern.

Die Tages- und Halbtagesstrecken sind alle vom Deutschen Wanderinstitut zertifiziert, darunter zum Beispiel die Baybachklamm bei Kastellaun, die Hunolsteiner Klammtour durch die Hölzbachklamm, der Layensteig Stimmiger Berg im Zeller Land, der Rockenburger Urwaldpfad bei Beuren/ Hochwald oder die Kappleifelsentour rund um Laufersweiler. Entlang dieser und weiterer Traumschleifen Saar-Hunsrück findet man auch schöne Stellen zum Rasten und Verweilen und Gasthäuser, die zum Einkehren einladen.

Nationalpark Hunsrück-Hochwald

Bei einer Wanderung durch den Nationalpark Hunsrück-Hochwald können Sie bei Kirschweiler den 510 Meter hohen Hohenfels erklimmen. Von dort genießen Sie eine gute Sicht über den 2015 eröffneten Nationalpark. Im Nationalpark Hunsrück-Hochwald können Sie einen Ranger bei einer Kontroll- und Beobachtungstour begleiten und mehr über den Wald und die Arbeit des Rangers erfahren. Getreu dem Motto „Natur Natur sein lassen“ werden im 2015 eröffneten Nationalpark menschliche Eingriffe in die Natur unterlassen. So wird den Wanderern auf 10.000 ha Fläche pure Natur geboten.