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Sicher mit dem E-Bike unterwegs

E-Bikes sind sehr beliebt: 2021 hat der Verkauf im Vergleich zu 2020 nochmals angezogen. In den meisten E-Bikes sind Lithium-Ionen-Akkus verbaut. Diese können bei mangelnder Qualität im schlimmsten Fall explodieren – und das ist auch für den Radfahrer gefährlich. Beim Kauf ist es daher wichtig, auf sicherheitsgeprüfte Räder zu achten. Hier zeichnen das CE-Logo oder das Prüfsiegel des Verbands der Elektrotechnik (VDE) qualitativ hochwertige Fahrräder aus. Von sogenannten Schnäppchen-Bikes, oftmals Importe aus Fernost mit möglicherweise gefälschtem CE-Logo, raten Experten ab – besser sei der Kauf im Fachgeschäft. Die Marke Zündapp beispielsweise liefert über www.pentagonsports.de ausschließlich geprüfte Räder aus Europa, die allen Qualitätsstandards entsprechen.

Foto: djd/Pentagon Sales

Schmerzfrei radeln

Damit Radfahren auch bei längeren Touren Freude macht und nicht Po, Rücken und Nacken immer wieder schmerzen, kommt es auf die richtige Einstellung der Radgeometrie an. „Vor allem der Sattel muss auf die Körperkonturen der Nutzerin oder des Nutzers passgenau eingestellt sein“, betont Thomas Bayer, Geschäftsführer beim Allgäuer Unternehmen „Die Sattelkompetenz“. Zur richtigen Sitzposition und zum passenden Sattel können spezialisierte Fachhändler sowohl bei neuen als auch bei gebrauchten Rädern beraten. Mithilfe eines Physiotherameters wird die korrekte Sitzgeometrie und anschließend per Satteldruckmessung die passende Sitzlösung ermittelt. Unter www.die-sattelkompetenz.de etwa gibt es ein bundesweites Verzeichnis der Fachhändler und Gesundheitszentren, die diesen Service anbieten.

Foto: djd/www.die-sattelkompetenz.de/Getty Images/RyanJLane

Mit Muskelkraft ans Ziel

Fahrradfahren boomt, nicht zuletzt dank der E-Bikes, mit denen sich bequem auch längere Distanzen meistern lassen. Die hochwertigen Zweiräder stellen allerdings auch eine beliebte Diebesbeute dar, zudem können Elektronikdefekte oder ein Akkuschaden hohe Kosten nach sich ziehen. Um sich davor zu schützen, gibt es spezielle Fahrradpolicen etwa von der Waldenburger Versicherung. Damit sind unter anderem Diebstahl, Unfall, Fall- oder Sturzschäden und Vandalismus abgesichert. Räder, die maximal fünf Jahre alt sind, können auch nachträglich noch aufgenommen werden. Wichtig für alle E-Biker: Feuchtigkeitsschäden am Akku und Motor oder Defekte an der Elektronik sind ebenfalls abgesichert. Unter www.waldenburger.com/fahrrad gibt es die Möglichkeit, die Versicherung vorab zu kalkulieren.

Foto: djd/Waldenburger Versicherung/iStockphoto/Mark Bowden
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